Herzlich willkommen!



Nichts ändert sich,
wenn wir klagen;
doch alles ändert sich,
wenn wir loben was wir haben.

Marion Rabe







Die Veränderung muss beim einzelnen beginnen,
jeder von uns kann dieser einzelne sein.
Niemand kann es sich leisten, einfach umherzublicken
und auf jemanden zu warten, der das tun soll,
was man selber nicht tun will.

C.G.Jung





Wenn Sie das Gefühl haben,

dass Sie nicht in Ihrer vollen Kraft sind,
dass Sie "mit angezogener Handbremse" in Ihrem Leben,
privat wie auch beruflich, unterwegs sind,
dass "da doch noch mehr sein muss",

helfe ich Ihnen aus systemischer Sicht,
Ihre persönlichen in Ihnen verankerten bewussten und unbewussten Blockaden zu entdecken und ggbf. aufzulösen.

Damit Sie Ihr Potential entfalten können,
müssen Sie sich sich selbst und Ihren
(durchaus unbewussten)
Ängsten in sich stellen.

Sollten Sie stets den Anspruch an sich haben,
"Immer alles richtig machen" zu müssen,
wäre das ein solider Grund, das einmal zu hinterfragen.
Hier beginnt der Bau Ihres Hamsterrades
und um dieses zu erkennen, es dann zu verlassen,
helfe ich Ihnen von Herzen gern,egal ob im familiären, privaten oder beruflichem Umfeld.

Sollten Sie sich in einer Führungsposition befinden und es läuft
nicht so richtig im Team, sprechen Sie mich gerne an. Auch da kann ich Ihnen nach langjähriger Erfahrung als Coach für Führungskräfte in Betrieben zu Einsichten und Erkenntnissen helfen.

Nur Bewusstsein verschafft Einsicht und Erkenntnis
und nur dadurch ist Veränderung möglich.

Wagen Sie sich auf den Weg zu sich selber.

Ich versichere Ihnen,
es lohnt sich!


Marion Rabe






Die wichtigste Stunde in unserem Leben
ist immer der gegenwärtige Augenblick,
der bedeutsamste Mensch ist immer der,
der uns gerade gegenübersteht;
das notwendige Werk in unserem Leben ist
stets die Liebe.

Meister Eckhart






Eine Anmerkung:

Aktuell ist mir aufgefallen, dass in unserer Gesellschaft Bewertung und damit einhergehende Verurteilung einzelner Personen überhandnimmt.
Menschen werden sehr häufig in den sozialen Medien als „Narzissten“ oder als „toxische Menschen“ beschrieben mit gleichzeitigen Hinweisen, wie oder woran man sie erkennt (…was die verdächtige Person sagt...) und wie man sich vor ihnen schützen sollte (in der Regel durch Kontaktabbruch). Das wiederum führt durchaus in eine weitere Spaltung in der Gesellschaft und findet bereits in der eigenen Familie vermehrt statt (dazu hat auch die traumatische Corona-Zeit beigetragen).
Die Bezeichnung „Narzisst“ gehört in den medizinischen Bereich einer seelischen Störung und bedarf einer aufwendigen Diagnosestellung eines Psychiaters mit anschließender Therapie.
Die Diagnosestellung ist im Gesetz klar definiert und bleibt Medizinern vorbehalten.
Ein „toxischer Mensch“ ist für mich unbekannt, da ich toxische (giftige) Eigenschaften (Pflanzen, Tiere, Mineralien etc.) nur in der Giftkunde suchen würde.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass offensichtlich nur noch toxische (also giftige) Menschen und Narzissten (also medizinisch Kranke) unter uns weilen.
Vielmehr stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, statt Verurteilung, Spaltung, Trennung, Kontaktabbruch zunächst den Weg des Verstehens (und zwar auch des eigenen) zu gehen. Es gibt tatsächlich Möglichkeiten, die dabei helfen. Kontaktvermeidung, je nach individueller Situation, ist letztendlich eine Lösung, die im letzten Schritt eingeleitet werden kann und auch sollte, insofern eine reale Gefahr durch eine Person ausgeht.
Ein differenzierter Blick auf die Menschen in sozialer Nähe ist erforderlich, um die tatsächlich kranken von den gesunden Personen zu unterscheiden. Gesunde Menschen, die für den einen oder anderen unbequeme Eigenschaften aufweisen, lassen sich sicherlich ausreichend in unserer Gesellschaft finden. Doch auch hier ist zu bedenken, dass der Mensch, der für die eine Person unsympathisch ist, durchaus einer andere sehr sympathisch ist. Zu bedenken ist also auch, dass im sozialen Umfeld einer Person ca. 10% dieser bekannten Menschen, diese Person gar nicht mögen.
Machen wir es uns nicht zu einfach, in dem wir ein striktes Urteil oder auch nur eine Verdächtigung über einen anderen Menschen fällen? Und wie muss es sich anfühlen, sich in solch einer „Schublade“ wiederzufinden? Und sollten Laien die Diagnosen nicht doch lieber den Medizinern überlassen, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist?
Durch medial geschürte Ängste verlieren wir noch mehr unser Vertrauen in die soziale Gemeinschaft und setzen somit den sozialen Zusammenhalt auf`s Spiel. Ganze Familien reagieren aktuell mit Kontaktabbrüchen und zerfallen in Feindschaft.
Das kann doch nicht die Lösung sein!








Marion Rabe
Literarische Werke